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Die Gründung des Fachbetriebes Schlosserei und Fahrzeughandel erfolgte bereits 1948 durch Leopold Kotnik in der Grabenstraße in Graz.

Firmengeschichte der Firma Radsport KOTNIK

Die Gründung des Fachbetriebes Schlosserei und Fahrzeughandel erfolgte bereits 1948 durch Leopold Kotnik und dessen Gattin Elisabeth in der Grabenstraße in Graz. Zum damaligen Zeitpunkt war die Kombination aus einem handwerklichen Grundlagenbetrieb und einer Handelsstruktur eine unumgängliche Betriebskonstruktion. Durch den Verkauf von Fahrrädern mit und ohne Hilfsmotore (Fuchs-Antriebe), Mopeds der Marke HMW (Halleiner-Motoren-Werke) und der Traditionsmarke PUCH ergab sich auch die Basis für die Produktpalette mit dem Fachbereich Motorräder. So stellte das Unternehmen Kotnik binnen kurzer Zeit einen wichtigen steirischen Handels-Stützpunkt für PUCH-Motorräder und Personenkraftwagen der Marken PUCH, FIAT und NSU dar. Die fachliche Kompetenz und der damalige hohe Nachfragewert nach Klein-und Mittelfahrzeugen führte zu einer zielstrebigen Expansion des Stammhauses Graz in Form von Filialen in Voitsberg und Köflach. An allen drei Standorten wurde das komplette Vertriebs-und Serviceprogramm geführt und ein umfangreicher Kundenstock betreut.

Der frühe Tod des Firmengründers im Jahre 1970 führte zur Übernahme und Nachfolge durch den Sohn Franz Kotnik am Standort Voitsberg, Hauptplatz 26. Der Schwerpunkt dieses Standortes lag im Motorrad, Moped, Nähmaschinen, Radsportsektor und in den notwendigen Zubehören, wie Ersatzteile, Bekleidung, Zusatzausrüstungen, Reparatur und Komplettservice.

Die hohe Innovationsbereitschaft des Hauses RADSPORT KOTNIK, verbunden mit einem überaus treuen Kundenstamm und einer anerkannt breiten, modernen und trendangepaßten Markenlinie, führte zu einem über die Grenzen der Steiermark bekannten Radsport-Fachhandelshaus. Viele Einzelveranstaltungen wie die 3-Seen-Tour, das mitorganisieren des Voitsberger-Rad-Kriterium, sowie die bekannten Beratungs- und Aktions- Tage, brachten für die Region wichtige Akzente in der sportlichen Wirtschaftsszene.

Bedingt durch das starke Nachfragepotential an hochwertigsten Radsport-Gerätschaften und der weiterhin steigenden Kundenanzahl, kam es 1997 zu einer Übersiedelung an den neu errichteten Standort Graz, St. Peter. Der nach modernsten Gesichtspunkten errichtete Geschäfts-und Wohnbau stellt in der Branche Radsport-Fachhandel ein weiteres Highlight der Firmengeschichte RADSPORT KOTNIK dar. Am neuen Standort konnte die Werkstattkapazität erhöht werden und das bereits über die Grenzen Österreichs bekannte Ausstattungs- und Service- knowhow des Hauses erbrachte weitere Anerkennung durch eine kontinuierlich steigende Kundenanzahl. Zudem erbrachten Extremsportler für alle Belange ihres technischen Expeditionsbedarfs starke Werbeimpulse. In diesem Zusammenhang sei ein kleiner Ausschnitt aus dem enormen Programm dieser Wegweiser der Ausdauersportarten erwähnt, wie zB.: „3 Kontinente-14Länder-10Monate Lappland-Sydney“; „Crocodile-Trophy“, „RAAM Race-Across-America“, „Trans-Austria“, „Furnace-Creek“, „Glocknerman-2007“, „Le-Tour-Ultimate“, „Ironman-Lanzarote“, „Ironman-Südafrika“; „Ironman Kärnten“; „Ironman Hawaii“; „Charity Radtour 2008 Graz-Rom-9Tage-1160km“. Die hohe soziale und fachtechnische Kompetenz des Hauses RADSPORT KOTNIK spiegelt sich auch in der Berüstung für den Top-Radsport-Bereich Behinderten-Triathlon-Zeitfahren, wieder.